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Biografien
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Jean-Pierre Bertrand Lebenslauf

Lebenslauf in Kurzform ...
Jean-Pierre Bertrand Lebenslauf
1955 : Geburt in Saint Germain en Laye, inmitten einer Musikerfamilie

1964 : Beginn seiner Lehrzeit am klassischen Klavier, unterrichtet von Didier HUSSENOT

1970 : Musikhochchule Saint Germain en Laye, in der Klasse unter Leitung Prof. HENRIOT

1971 : Jean Pierre besucht ein Konzert von Memphis Slim, und ist gleich fest entschlossen jene tief bewegende Musik zu spielen !

1972 - 1976 : Studium in der Pariser Hotelschule.
Unterdessen entdeckt Jean Pierre auf Schallplatten die grossen Meister des Blues & Boogie Klaviers : Jimmy Yancey, Albert Ammons, ...

1976 - 1983 : Verwaltungsinspektor in der Betriebsgruppe SCORE (Grossküche) und später Leiter der Fortbildungsabteilung bei SOPAD NESTLE.
Er besucht fleissig das Jazz Pub "Le Cambridge" (PARIS 17), wo eine entscheidende Begegnung mit Jean Paul Amouroux entsteht.

1984 : Mit seinem Bruder öffnet Jean Pierre das Gasthaus Jazz Club "La Table d'Harmonie" (Paris 5)

1986 : der Betrieb ist erfolgreich und wird in der Fachpresse gefördert. Jean Pierre geniesst das Privileg jede Woche zweimal den heute verstorbenen Pianisten François Rilhac einzuladen, der als Meister im "Piano stride & swing" gelobt wird.

1987 : Er beginnt im Duo mit Enzo Mucci zu spielen, und gesellt sich später auch den Schläger Gérard Marmet an, mit dem er mehrere Jahre zusammenarbeitet.

1990 : erste Aufführung eines in Frankreich einmaligen Festivals :
"Les nuits Jazz et Boogie Piano" zu dem er die besten Pianisten der ganzen Welt einlädt.
Die 14. Aufführung fandt in 2002 statt, in Anwesenheit von 1500 Zuschauern.


Er beschliesst nun Berufspianist zu werden und begibt sich Nach Nashville (Tennesee, USA). Seit 1990 erscheint Jean Pierre jedes Jahr in mehr als 120 Konzerten, Ereignissen, musikalischen Veranstaltungen, Festivals und Clubs. Er ist den berühmtesten ausländischen Festivals aufgetreten : "Cincinnati Jazz & Blues Festival", Ann Harbor, Detroit, Chicago, New York, und blickt nach Japan, wo der traditionnelle Jazz sehr beliebt ist, ebenso wie der "French Charm and Dandy Touch".
 
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